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Diabetes

Diabetes ist eine Volkskrankheit von der in Deutschland mehr als 6 Millionen Menschen betroffen sind. Die Zahl der Betroffenen steigt seit Jahren. Somit ist es wichtig, die Krankheit näher zu erläutern und Warnsignale und Ursachen näherzubringen.

Bei Typ 2 Diabetes, woran mehr als 90 Prozent der Betroffenen erkrankt sind, handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper das selbst produzierte Insulin nicht ausreichend nutzen kann. Aufgrunddessen wird der Blutzuckerspiegel erhöht. Als Ursache dafür gilt starkes Übergewicht, mangelnde körperliche Bewegung sowie ungesunde Ernährung.

Um Folgeschäden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blindheit oder Nierenversagen vorzubeugen ist es wichtig, Symptome wie Depressive Verstimmungen, auffälligen Durst oder erhöhten Harnfluss frühzeitig wahrzunehmen. Personen über 45 Jahren und Raucher gelten als besonders gefährdet. Um das Risiko einer Erkrankung zu minimieren sollten übergewichtige Personen ihr Gewicht reduzieren und sich täglich mindestens 30 Minuten bewegen. Aktivitäten wie Schwimmen und eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining sind hierbei geeignet. Das Thema Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da empfohlen wird, reichlich Gemüse und Obst zu sich zu nehmen und täglich 1,5 Liter Wasser zu trinken. Zudem sollte auf Softdrinks verzichtet werden und bei Fleisch, Wurstwaren und Käse zu der weniger fettigen Variante gegriffen werden. Ebenfalls empfehlenswert ist es das Rauchen aufzugeben, um das Risiko einer Erkrankung um 30–50 % zu senken. Versuchen Sie außerdem unnötige Stressquellen zu reduzieren oder ganz zu vermeiden.

Die Desensibilisierung von Ängsten spielt beim Thema Diabetes eine wichtige Rolle

Fehlende Motivation, Informationsmangel und eine negative Grundeinstellung bilden Barrieren für die Teilnahme am Sport. Um den Erkrankten ihre Ängste zu nehmen ist eine empathische und individualisierte Beratung notwendig. Erst eine mehrmonatige Intervention verspricht den nachhaltigen Erfolg. Die Grundbasis zur Vorsorge beginnt jedoch mit dem Selbstmanagement. Nur wer selbst aktiv wird kann seinen Stoffwechsel erfolgreich managen. Recherchen belegen, dass regelmäßiges Training eine deutliche Verbesserung der Stoffwechseleinstellung sowie Leistungsfähigkeit hervorruft. Somit können Folgen wie der Verlust motorischer Fähig- und Fertigkeiten ausgeschlossen und psychischen Störungen vorgebeugt werden. 

WICHTIG: Nur wer selbst aktiv wird kann seinen Stoffwechsel erfolgreich managen!