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Gesundheitsförderung für Beschäftigte und Studierende an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW)

Der Arbeitskreis Gesunde Hochschule verfolgt – gemeinsam mit dem Kanzler der Bergischen Universität und dem Hochschulsport – das Ziel, an der Bergischen Universität Wuppertal gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen zu initiieren.

"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles NICHTS"
(Arthur Schopenhauer)

  

Enstehung und Zielsetzung der Gesundheitsförderung an der BUW

An der Bergischen Universität Wuppertal konstituierte sich Ende der neunziger Jahre ein Arbeitskreis „Gesunde Hochschule“ unter Leitung des Kanzlers. Der Arbeitskreis zum betrieblichen Gesundheitsmanagement hat sich nunmehr etabliert. Mitglieder des Arbeitskreises kommen aus allen relevanten Bereichen der Hochschule und vertreten und initiieren Gesundheitsförderung aus vielfältigen Blickwinkeln (Kanzler, Personalräte, Personaldezernat, Hochschulsport, Betriebsarzt, Sicherheitsdezernat, Gleichstellung etc.).

Im November 2002 startete das vom Kanzler und Rektorat geförderte Projekt "Lebensraum Hochschule - für alle gesund und erfolgreich gestalten". Ziel des Projektes ist die nachhaltige Förderung der Gesundheit der Beschäftigten der BUW. Gesundheitsförderung soll als wesentlicher Bestandteil in den Arbeitsalltag integriert werden – dabei geht es um die Stärkung der beruflichen Handlungskompetenz und der individuellen Gesundheitskompetenz.

 

Erste Maßnahmen für Bedienstete

Seit dem wurden eine Reihe von Maßnahmen initiiert und umgesetzt. Einige wesentliche sollen hier kurz erwähnt werden: 
Beschäftigtenbefragung, zwei Gesundheitstage, Aufbau des Internetportals (www.gesunde.uni-wuppertal.de) Einrichtung einer Beratungsstelle, eine wissenschaftsorientierte Tagung im Rahmen des NRW-Projektes „Jahr des Hochschulsports 2003“, die Initiative „Rauchfreie Universität“ und Workshops zu ausgesuchten Themen („Gesund sitzen“, „Bewegung am Arbeitsplatz“).

Die bislang realisierten Maßnahmen richteten sich primär an die Bediensteten der Bergischen Universität Wuppertal. Für diesen Bereich ist die Gesundheitsthematik als dauerhafte Querschnittsaufgabe erkannt worden (vgl. auch das laufende Projekt „BeActive“ mit Arbeitszeitboni als Belohnung).

 

Weiterentwicklung des Angebots für alle Hochschulangehörige

Mit der Eröffnung des Fitness- und Gesundheitszentrums BergWerk im November 2006 wurde ein erster Brückenschlag zu den Studierenden vorbereitet. Durch die nachfolgende Stellenbesetzung (April 2008) Leitung Hochschulsport mit der inhaltlichen Ausrichtung „Bewegung & Gesundheit“ konnte eine „Gelenkstelle“ zu einer erweiterten Ausrichtung der Gesundheitsförderung im Hochschulalltag für alle Angehörigen der Hochschule (Bedienstete und Studierende) geschaffen werden.

 

Service- und Beratungsstelle BUWbewegt!

Der Arbeitskreis Gesunde Hochschule ist um ein dauerhaftes Netzwerk an vielfältiger Gesundheitsförderung bemüht und hat als zentrale Anlaufstelle die Service- und Beratungsstelle BUWbewegt! Angebote, Aktionen, Beratung für Gesundheit und Familie, in den Räumlichkeiten K.12.30–35 eingerichtet. Alle Angehörigen der Hochschule können den Service nutzen (siehe Beratungszeiten), um einen Überblick über die weitreichenden gesundheitsfördernden Angebote an der BUW zu erhalten.

 

Im Zuge des gesellschaftspolitischen Wandels und der daraus resultierenden Veränderungen körperlicher, sozialer und psychischer Lebensbedingungen, steht der Arbeitskreis Gesunde Hochschule nunmehr vor neuen Herausforderungen. Neue Anreiz- und Motivationskonzepte werden benötigt, um den oben genannten Veränderungsparametern gerecht zu werden – ein Prozess des Umdenkens steht bevor …